Krankengymnastik, auf dem Rezept „KG“, ist das, was die meisten unter Physiotherapie verstehen. Wir üben zusammen, damit Sie sich wieder freier und sicherer bewegen.
Was ist Krankengymnastik?
Bei der Krankengymnastik untersuche ich zunächst, wo Ihre Bewegung eingeschränkt ist: Fehlt Kraft, Beweglichkeit oder Koordination? Danach suche ich die passenden Übungen und Techniken aus. Manche führe ich mit Ihnen gemeinsam aus, andere zeige ich Ihnen, damit Sie sie zu Hause weiterüben können. Ganz ehrlich: Die Übungen zu Hause machen einen großen Teil des Erfolgs aus.
Für wen ist Krankengymnastik geeignet?
Krankengymnastik wird bei sehr vielen Beschwerden verordnet, zum Beispiel:
- nach Operationen, etwa an Knie, Hüfte, Schulter oder Wirbelsäule
- bei Rücken- und Nackenbeschwerden
- bei Arthrose und anderen Gelenkerkrankungen
- nach Verletzungen wie Brüchen, Bänderrissen oder Verstauchungen
- bei Haltungsproblemen und Muskelungleichgewichten
- zur Sturzprophylaxe und für mehr Sicherheit beim Gehen
Wie läuft das ab?
Beim ersten Termin sprechen wir über Ihre Beschwerden und Ihre Ziele, und ich untersuche Sie. Danach beginnt die eigentliche Behandlung. Die Termine finden im 30-Minuten-Takt statt. Wie viele Behandlungen Sie bekommen, steht auf Ihrer Verordnung, meist sind es sechs.